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Was es in Avilés zu sehen gibt: Reiseroute, Highlights & Touren
Liam O'Connell
15
Dezember,
2025
Avilés ist eine postindustrielle Stadt in Asturien, an der Nordwestküste Spaniens. Sie verbindet beeindruckende mittelalterliche Architektur mit modernem Design entlang der Flussmündung von Avilés. Das 2011 eröffnete Internationale Kulturzentrum Oscar Niemeyer ist das einzige Werk des berühmten brasilianischen Architekten in Spanien. Seine weißen, geschwungenen Gebäude - ein Auditorium, ein Aussichtsturm, eine Ausstellungskuppel, ein Kino und ein Restaurant - heben sich vom industriellen Hintergrund der Stadt ab. Der gut erhaltene mittelalterliche Stadtkern mit seinen Arkadenstraßen und der Plaza de España (bekannt als "El Parche"), dem Hauptplatz der Stadt seit dem 17. Jahrhundert, ist umgeben vom Rathaus, dem Ferrera-Palast und dem Llano-Ponte-Palast. Das Viertel Sabugo, ein ehemaliges Fischerdorf nördlich der alten Bucht, hat seinen maritimen Charakter bewahrt und unterscheidet sich vom Geschäftsviertel La Villa. Gotische Kirchen wie San Nicolás de Bari und die Kirche der Franziskanerpatres sowie Paläste wie Valdecarzana und Camposagrado zeugen vom Reichtum des Überseehandels im Mittelalter und Barock. Die Kapelle Las Alas, ein Glanzstück aus dem 14. Jahrhundert, kann im Rahmen spezieller Führungen besichtigt werden. Avilés mit seinen rund 79.000 Einwohnern liegt am nördlichen Jakobsweg und bietet authentische asturische Kultur, traditionelle Apfelweinhäuser (sidrerías) und einen einfachen Zugang zu Stränden wie Salinas.
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