Alternative Venedig Free Tour: Kaufleute und Piraten
Überblick
Auf unserem Rundgang werden wir uns mit dem wichtigsten Teil der venezianischen Geschichte befassen, und zwar in zwei Vierteln: dem Carampane-Viertel (Venedigs Rotlichtviertel), in dem die Prostitution in der Stadt praktiziert wurde, und zwar auf ganz eigentümliche Weise, wie wir auf dem Rundgang sehen werden; und dem Viertel des Rialto-Marktes, dem Wirtschaftsmotor des mittelalterlichen Venedigs, da er mit der Säule verbunden ist, die Venedig fast die gesamte Zeit seiner Geschichte über getragen hat: dem Handel. Unser Rundgang endet am Haus eines allseits bekannten Venezianers: Marco Polo, dessen Geschichte für das Verständnis der venezianischen Geschichte von grundlegender Bedeutung ist.
Dieses Touristikangebot beinhaltet:
- Arena Estiva di Campo San Polo
- Ponte delle Tette
- Mercato di Rialto
- Campo San Giacomo
- Rialto Bridge
- Casa Marco Polo
- Palazzo Soranzo
Nach Ihrer Ankunft
Sie finden unseren Führer auf dem Campo de San Polo, neben der Kirche San Polo. Sie können ihn daran erkennen, dass er ein ROTES SCHILD MIT DEM WORT ÍTAKA trägt.
Zu berücksichtigende Dinge
Sehr wichtige Information: Ab dem 1. August 2024 verlangt die Stadtverwaltung von Venedig, dass Touristengruppen während der Aktivität ein Hörgerät tragen. Der Fremdenführer wird Ihnen zu Beginn der Führung ein solches zur Verfügung stellen. Da es sich um eine kostenlose Führung handelt und das Hörgerät teuer ist, ist eine Kaution von 10 € zu hinterlegen, die dem Fremdenführer zu Beginn der Führung ausgehändigt werden muss und von diesem am Ende zurückerstattet wird, wenn Sie das Hörgerät zurückgeben. Das Mitbringen eines Hörgeräts und die Zahlung des Pfands sind für die Teilnahme an der Führung obligatorisch.
Stornierungsrichtlinien
Sie können eine Buchung jederzeit stornieren. Wir möchten Sie daran erinnern, die Buchungen von Touren zu stornieren, an denen Sie nicht teilnehmen können. Ein Nichterscheinen ohne Stornierung wirkt sich negativ auf Ihre Kundenbewertung aus, womit sich möglicherweise weniger Zusatzleistungen in Anspruch nehmen können.