Gratis-Touren in Santiago
39 Touren in Santiago, Chile, auf Deutsch und in weiteren Sprachen
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Erkundet die Tour die Bohemien-Viertel Lastarria oder Bellavista, und werden wir ihre lebendige Straßenkunst und Kulturszene entdecken?
Ja, die Routen führen oft durch die Viertel Lastarria oder Bellavista - echte Kunst- und Kulturzentren, in denen Sie farbenfrohe Wandmalereien sehen und etwas über das Leben der lokalen Bohème erfahren können.
Wird der Reiseführer Tipps zur Vermeidung von Touristenfallen geben und die besten lokalen Erlebnisse in Santiago empfehlen?
Auf jeden Fall. Am Ende des Spaziergangs werden Ihnen vertrauenswürdige Lokale, Märkte und kulturelle Stätten empfohlen und Ihnen wird gesagt, was Sie vermeiden sollten, damit Ihre Eindrücke von Santiago so authentisch wie möglich sind.
Gibt es Möglichkeiten, etwas über die Straßenhunde zu erfahren, die Teil des städtischen Lebens in Santiago sind?
Ja, Straßenhunde sind ein wichtiger Bestandteil des städtischen Umfelds, und die Stadtführer sprechen oft über sie, ihre Geschichte und ihre Bedeutung für die Bewohner.
Sind die Touren für Kinder, ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet?
Die meisten Routen sind für alle Altersgruppen geeignet, aber es lohnt sich, auf den Untergrund und das Terrain zu achten - an einigen Stellen kann es steile Anstiege oder unebene Abschnitte geben. Um sicherzugehen, überprüfen Sie die Tourinformationen auf der Seite mit der Tourbeschreibung.
Gibt es Empfehlungen für den Besuch des Cerro San Cristobal oder des Cerro Santa Lucia, und wird der Reiseführer Tipps geben, wie man den besten Panoramablick auf die Stadt und die Anden erhält?
In den Reiseführern werden beide Hügel oft erwähnt, es wird erklärt, wie man zu ihnen gelangt, und es werden Tipps gegeben, wo man die beste Aussicht auf die Stadt und die Anden genießen kann.
Entdecken Sie die Hauptstadt zwischen den Anden und dem Mapocho
Diese Stadt bietet zahlreiche Kontraste. Einerseits findet man hier historische Kolonialarchitektur, andererseits ragen im Hintergrund die hoch aufragenden Gipfel der Anden empor. Die Stadt existiert bereits seit 1541. Sie wuchs in einem fruchtbaren Tal, das von den Anden umgeben ist, wobei Hügel wie Santa Lucía und San Cristóbal direkt innerhalb der Stadt emporragen. Bei einem kostenlosen Stadtrundgang durch Santiago erhalten Sie einen guten Eindruck davon, wie die Stadt beschaffen ist. Sie beginnen an der Plaza de Armas und beenden den Rundgang ein paar Stunden später mit einem Spaziergang durch das Viertel Bellavista, wo Sie wunderschöne Wandmalereien lokaler Künstler bewundern können.
Warum einen Stadtrundgang in Santiago machen?
Es gibt mehrere Gründe, warum kostenlose Stadtführungen in Santiago immer wieder ganz oben auf den Reiselisten stehen. Hier sind einige davon:
- Stadtkorridore. Man erlebt eine Stadt nicht wirklich, wenn man stillsteht. Bei einem Rundgang spazieren Sie also durch das Stadtzentrum, die Künstlerviertel und die Hügel, wodurch sich alles wie von selbst zusammenfügt.
- Bohemische Viertel. Das Viertel Lastarria erinnert an kleine europäische Gemeinden, komplett mit Cafés. Und Bellavista, bekannt für seine mit Wandmalereien bedeckten Mauern, ist nicht weit davon entfernt.
- Perspektiven aus der Höhe. Die Stadtführer kennen die besten Wege hinauf zum Cerro Santa Lucía und zum Cerro San Cristóbal. Diese bieten großartige Fotomotive.
- Städtische Begleiter. Die meisten Straßenhunde – oder „Kiltros“ – in der Gegend werden gefüttert, haben Namen und werden wie echte kleine Freunde behandelt.
- Authentische Orientierung. Ein kompetenter Stadtführer hilft dabei, überteuerte Touristenattraktionen zu meiden und gibt Tipps zu Vierteln wie La Vega, wo die Einheimischen einkaufen und essen gehen.
Santiago als Stadt der Hänge, Korridore und Barrios
Das „Civic Santiago“: Das neoklassizistische Herz und das politische Gedächtnis
Ausgangspunkt für viele Stadtrundgänge in Santiago, die sich mit dem „Civic Santiago“ (dem politischen Herz und Gedächtnis) befassen, ist die Plaza de Armas – der zentrale Platz, der seit der Stadtgründung im 16. Jahrhundert besteht. Ein paar Häuserblocks südwestlich der Plaza de Armas liegt der La-Moneda-Palast. Dieses Gebäude dient als offizieller Sitz und Arbeitsort der chilenischen Präsidentschaft und war Schauplatz der historischen Bombardierung des Präsidentenpalasts im Jahr 1973 während des Militärputsches.
Santiago auf den Hügeln: Die vertikale Perspektive der Anden
Die beiden großen Hügel (Cerro Santa Lucía und Cerro San Cristóbal) sind im Wesentlichen das, was Santiago seine einzigartige Gestalt verleiht. Beide haben viel zu bieten; so verfügt der Cerro Santa Lucía beispielsweise über Springbrunnen, Treppenwege und wunderschöne Gärten und ist genau der Ort, an dem sich die Gründer in der Anfangszeit niedergelassen haben. Der Cerro San Cristóbal ist der größere der beiden Hügel; er erhebt sich fast 300 Meter (etwa 1.000 Fuß) über der Stadt und wird von einer riesigen Marienstatue gekrönt, von der aus man bei gutem Wetter einen Panoramablick über ganz Santiago sowie auf die schneebedeckten Berge genießen kann.
Das künstlerische Santiago: Der kreative Puls von Lastarria und Bellavista
Sobald man den Mapocho-Fluss überquert und nach Bellavista gelangt, ändert sich alles. Bellavista wird lebhaft, voller Straßenkunst an fast jedem Gebäude, Straßencafés mit Gästen und fast jeden Abend mindestens einem Musiker, der an einer Straßenecke auftritt. Im Herzen all dieser Kreativität liegt La Chascona – ein ungewöhnliches kleines Haus, das der große Dichter Pablo Neruda für seine Lebensgefährtin Matilde Urrutia hatte errichten lassen. Es wurde in ein Museum umgewandelt, und zu den Exponaten, die seine Wände schmücken, gehören einige Stücke aus Nerudas eklektischer Sammlung von Artefakten.
Die „Kiltro“-Identität: Warum Straßenhunde das Herz von Santiago prägen
Die „Kiltro“-Identität ist ein Beispiel dafür, wie lokale Straßenhunde das Herz der Stadt prägen. In Chile werden Mischlings-Straßenhunde „Kiltros“ (aus der Mapuche-Sprache) genannt, und die Einheimischen behandeln sie, als wären sie Mitglieder der Gemeinschaft. Während der Protestmärsche 2019 tauchten einige der „Kiltros“ auf und erhielten in den sozialen Medien Spitznamen. Dieses Beispiel ist eines von vielen, die lokale Geschichtenerzähler gerne als Beispiele dafür anführen, was diesen Lebensstil ausmacht.
Wählen Sie Ihre Santiago-Stimmung: Individuelle Rundgangstouren
Nicht jeder wünscht sich bei einer kostenlosen Stadtführung in Santiago das gleiche Erlebnis, daher variieren die Routen in der Regel je nachdem, worauf Sie Lust haben.
- Für Erstbesucher. In der Regel wird die gesamte Bandbreite an Erlebnissen angeboten – die Innenstadt, die Gärten des Cerro Santa Lucía und die Gelegenheit, die Künstler-Szene von Santiago kennenzulernen.
- Für Kunst- und Wandmalerei-Liebhaber. Der Spaziergang führt Sie durch die Stadtteile Bellavista und Lastarria, wo der Stadtführer Ihnen Sehenswürdigkeiten zeigt und interessante Geschichten erzählt.
- Für Panorama-Entdecker: Wenn Sie einfach nur schöne Panoramablicke auf die Stadt genießen möchten, führt der Spaziergang direkt hinauf in die Hügel, um die von der untergehenden Sonne beleuchtete Skyline der Anden zu bewundern.
Warum Santiago als „Korridorstadt“ besser funktioniert als als „Denkmalstadt“
Dies ist keine Stadt, die sich anhand einer Checkliste abhaken lässt. Man kann nicht einfach fünf Sehenswürdigkeiten ausmachen und behaupten, man habe Santiago besucht. Denn die wahre Schönheit Santiagos liegt im Übergang von einem Ort zum anderen – man verlässt einen gediegenen alten Platz und steht zwanzig Minuten später vor einer Wand, die von oben bis unten mit lokalen Wandmalereien bedeckt ist. Die Grundlage für einen Stadtrundgang in Santiago ist genau diese Art des Wechsels, der verdeutlicht, wie sich Santiago zu seiner heutigen Gestalt entwickelt hat, eingeklemmt zwischen dem Fluss Mapocho und den Anden.
Der wahre Kontrast von Santiago: Staatliches Gewicht vs. kreative Energie
In dieser Stadt gibt es einen echten Kontrast. Auf der einen Seite steht der La-Moneda-Palast mit seinen grauen Steinmauern, die von einer schweren Geschichte geprägt sind. Auf der anderen Seite gibt es nur wenige Häuserblocks entfernt Künstler, die auf jeder verfügbaren Wand malen, was immer sie wollen. Es ist diese Mischung (formelle Regierungsgebäude auf der einen Seite, lebendige Wandgemälde des chilenischen Muralismus auf der anderen), die Santiago einen Großteil seiner Atmosphäre verleiht.
Praktischer Rhythmus: Umgang mit Hügeln, Gelände und dem lokalen Tempo
Ein paar grundlegende Dinge, die ihr beachten solltet, bevor wir loslegen.
- Geländebewusstsein. Die Kopfsteinpflasterstraßen in der Altstadt können etwas holprig sein. Außerdem werden Sie auf einige große Hügel stoßen (Cerro Santa Lucía und Cerro San Cristóbal), stellen Sie also sicher, dass Ihre Schuhe für dieses Gelände geeignet sind.
- Touristenfallen vermeiden. Unsere ortskundigen Reiseleiter helfen euch dabei, authentische Speisen zu finden, wie sie beispielsweise auf dem Markt „La Vega“ angeboten werden, und solche zu meiden, die sich mit überhöhten Preisen an Touristen richten.
- Altersempfehlung. Alle Spaziergänge sind für fast jeden geeignet. Sollte jedoch eine Wanderung auf dem Programm stehen, informiere dich bitte über die Einzelheiten, da einige Hügel steiler sein können als andere.
Was Santiago so besonders macht: Die poetische Metropole der Anden
In Santiago hat man manchmal das Gefühl, durch eine moderne, belebte Stadtstraße zu schlendern, und schon im nächsten Block kommt es einem vor, als wäre man in ein kleines Bergdorf eingetaucht. Wenn Sie Ihre Tour über die Plattform FREETOUR.com buchen, werden Sie mit Stadtführern verbunden, die auf Trinkgeldbasis arbeiten; diese verwenden Sprach-Badges, und Sie können die Buchung über Ihr Smartphone abschließen. Die kostenlosen Stadtführungen in Santiago bieten eine Kombination aus allem, was die Stadt einen Besuch wert macht.
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